CBD-Hanf ist eine Pflanze aus der Familie der Cannabaceae, die sowohl wegen ihres Stiels, aus dem Textilfasern gewonnen werden, als auch wegen ihrer Samen (Hanfsamen), aus denen Öle hergestellt werden, genutzt wird.
CBD -Hanf, eine von Natur aus wärmespeichernde Pflanze, ist derzeit zweifellos eines der besten und umweltfreundlichsten Dämmstoffe. CBD-Hanfverfügtnämlichüberalle erforderlichen Eigenschaften, um das ganze Jahr über eine optimale Isolierung zu gewährleisten.
CBD-Hanf wird seit über zweitausend Jahren angebaut und hat den Vorteil, dass er schnell wächst und weder Dünger noch besondere Behandlung benötigt.
Es handelt sich um die ökologische Pflanze schlechthin, zumal sie CO₂ sehr gut bindet. Darüber hinaus handelt es sich um eine Pflanze, aus der Hanfschäben und Hanffasern (Hanfwolle) gewonnen werden, zwei Komponenten, die die Herstellung gesunder und nachhaltiger Dämmstoffe ermöglichen.
Die für ihre ökologischen Vorzüge bekannte, recycelbare CBD-Hanffaser verfügt über zahlreiche Vorteile. Neben ihrer Fähigkeit zur Feuchtigkeitsregulierung (sie nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, wenn die Luft zu trocken ist) bietet sie hervorragende Eigenschaften in Bezug auf Wärme-, Schall- und Lärmschutz.
Zudem handelt es sich um ein gesundes Produkt, das frei von chemischen Substanzen und daher sehr allergenarm ist.
Schließlich absorbiert CBD-Hanffaser mehr Kohlendioxid als jede andere Faserart und verfügt über eine bemerkenswerte Langlebigkeit, da sie unverrottbar ist, Schädlinge abwehrt und resistent gegen Parasiten ist. In Kombination mit Kalk wird dieser Dämmstoff zudem perfekt gegen Nagetiere und Milben.

Die Herstellung von CBD-Hanfwolle
CBD-Hanf wird vielfältig eingesetzt: in Textilien, im Bauwesen, in der Kosmetik, als Dämmstoff, in Ölen, Seilen, Papier, Lebensmitteln, Tierfutter usw.
Diese Pflanze, die unter anderem CBD, CBG und THC enthält, wird in ganz Europa angebaut und hat den Vorteil, dass sie leicht und schnell wächst, ohne den Boden auszuspülen.
Der Schnitt durch einen CBD-Hanfstängel lässt zwei ineinander verschachtelte Rohre erkennen. Die äußere Hülle besteht aus Bündeln, die auch als Hanffasern bezeichnet werden.
CBD-Hanf wird Anfang September, im Spätsommer, gemäht und auf dem Feld zum Trocknen gelassen. Sobald der Feuchtigkeitsgehalt ca. 15% erreicht hat, wird der CBD-Hanf zu Ballen gepresst, um ihn zu konservieren. Diese Ballen werden dann in 30 cm dicke Scheiben geschnitten und das Stroh wird zerfasert.
Am Ende dieses Prozesses werden die Schäben von den Fasern getrennt. In diesem Stadium enthalten die Fasern noch 20% Schäben. Dieses Material wird in der Papierherstellung verwendet.
Durch mechanische Reinigung erhält man sogenannte "technische" Fasern, die nur noch 5 % Schäben enthalten und vor allem in der Wärmedämmwollindustrie verwendet werden können.